Katzenkamera

Überblick

Die Katzenkamera ist ein sehr umfangreiches Projekt. Sie besteht aus zwei Teilen: die Kamera und eine App. Sie wurde gebaut um zu benachrichtigen, wenn unsere Katze vor dem Fenster sitzt und rein will. Außerdem soll sie warnen, wenn die Katze eine Maus im Mund hat.

Kamera

Die Kamera ist das Herzstück der Katzenkamera. Sie besteht aus einer Infrarot-Kamera und einem Raspberry-PI 4. Da die Kamera infrarot-Bilder aufnehmen kann, kann sie im Dunkeln sehen. Der Raspberry-PI muss sehr schnell arbeiten können um die Bilder der Kamera schnell auswerten zu können. Im Moment schafft es die Kamera ungefähr ein Bild pro Sekunde auszuwerten.

App

Die Katzenkamera hat eine dazugehörige App, die die Bilder von der Katzenkamera gesendet bekommt. Sie kann auch ein aktuelles Bild anfragen. Die App zeigt Benachrichtigungen auf dem Handy an, wenn die Katze da ist und informiert extra, wenn eine Maus im Mund der Katze vermutet wird. Durch gedrückt halten eines Bildes kann man es direkt aus der App teilen.

Technisches

Wie Green Guy Game funktioniert die Katzenkamera über Google Firebase. Dabei werden Funktionen wie Storage, Cloud Messaging oder Realtime Database verwendet. Die Bilder von der Katzenkamera werden mit Python und einer Bibliothek namens Tensorflow ausgewertet. Tensorflow ist eine Bibliothek, die die Verwendung von KI einfacher macht. In diesem Fall wird sie verwendet, um Fotos von der Katzenkamera auszuwerten. Wenn eine Katze in einem Bild gefunden wird, sendet die Kamera über Cloud Messaging eine Benachrichtigung an die App. Das Bild wird auch auf Firebase hochgeladen, um es nicht verschicken zu müssen. Die App liest die Datenbank in Firebase aus, um die Links zu den Bildern zu erhalten und diese dann in der App anzuzeigen. Einen Download der App gibt es nicht, da sie nur mit dieser einen Kamera funktioniert.

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